Tag 58: Ich verpflichte mich, ein Hüter des Lebens zu sein

Heute versank ich wieder in tiefe Depression. Meine Kommentare in den Foren wurden nicht angenommen, weil sie zu hart klangen. Nun ja, die Wahrheit ist manchmal hart. Und an solchen Antworten sehe ich, dass diese Menschen nicht wirklich an Verständnis interessiert sind. Sie lassen nur die Antworten zu, die ihnen gefallen. Und genau damit bleiben sie dort stehen, wo sie sind. So können sie sich weiter beschweren und in ihrer Opferrolle verharren. Ich verstehe so ein Verhalten einfach nicht.

James Allen sagt dazu, dass wir, wenn wir so etwas wie das oben beschriebene Nicht-wahr-haben-wollen bei anderen erkennen, wir uns fragen sollten, was in uns selber falsch läuft, sodass wir darauf, wie z.B. in diesem Fall, mit einem Gefühl der Depression und Frustration reagieren. Das ist ein Punkt, an dem ich mich selber noch nicht verstehe. Wieso zieht es mich runter, macht es mich depressiv, wenn andere meine Vorschläge nicht annehmen? Genieße ich etwa meine Depression und Frustration in ähnlicher Weise wie ich anderen unterstelle, ihre Opferrolle zu lieben? Versuche ich sogar vielleicht, mich in Gefühlen wie Depression und Frustration zu baden? Ich kann es nicht genau sagen. Aber die Frage ist schon berechtigt. Denn wenn ich diese Gefühle nicht empfinden wollte, warum würde ich sie dann erlauben?

Ich schlage anderen in solchen Fällen oft vor, die depressiven Gedanken einfach bewusst abzulegen und sich umzuorientieren auf positivere Gedanken. Das lehrt BASHAR auch so. Aber mir selber gelingt es nicht.

Was mir noch viel mehr Sorgen bereitet ist der Zustand dieser Welt. Die weltweite Korruption. Die Zerstörung ganzer Nationen, und der Welt insgesamt, durch Kriege oder Armut und das Abzapfen von lebenswichtigen Resourcen für unseren Wohlstand. Was kann man überhaupt noch gegen ein solch korruptes globales Machtimperium tun, wie es heute auf der Welt existiert? Ich fühle mich demgegenüber so machtlos, dass ich manchmal einfach nur noch die Erde verlassen will. Die Situation ist unerträglich für mich und ich finde keinen Ausweg.

Auch die Flucht in die Esoterik oder die Selbstversorgung oder auch das Reisen hilft nur begrenzt. Ich kann mich dadurch eine Weile beschäftigen, ablenken, aber wenn ich allein bin, so wie hier, dann kommen diese bedrückenden Gedanken irgendwann wieder hervor. Ich will das ja auch. Denn ich will eine Lösung. Entweder die Abschaffung dieser Situation auf der Welt, oder einen Weg der es mir erlaubt, damit klar zu kommen und nicht mehr darunter zu leiden.

Ich beneide James Allen und Eckart Tolle oder Mooji und Alan Watts und viele andere dafür, dass sie offenbar einen Weg für sich entdeckt haben, der ihnen innere Freiheit geschenkt hat. Wieso gelingt mir das nicht? Warum bedrückt mich die Lage diese Welt so sehr und warum finde ich keinen Ausweg?

Ich habe so viele Lehren studiert und viele haben Sinn für mich gemacht. Dennoch konnte ich keine der Lehren in einer Weise umsetzen, die für mich eine innerliche Änderung hervorgebracht hätte, die mehr als vorübergehend gewesen wäre. Ja, ich konnte mich oft für eine Weile in Illusionen halten, aber nie lange oder gar dauerhaft. Ich weiß dass ich diese Gefühle der Depression schon in meiner Jugend wahrnahm. Damals wusste ich nicht was sie bedeuten. Mit 20 Jahren wollte ich in ein buddhistisches Kloster gehen, um dort Erlösung zu finden, entschied mich aber aufgrund von sozialem Druck doch für eine Karriere und Familie. Jetzt, mit 55 Jahren, holt mich meine Depression wieder ein. Bisher hat nichts geholfen, sie zu beseitigen. Nicht die Karriere, nicht die Familie, nicht das Reisen, nicht das Segeln, nicht das Vagabundenleben …. nichts. Ich bin kein Stück weiter gekommen in meinem Leben. Das frustriert auch. Wofür ist dieses Leben gut, wenn ich nichts lerne? Warum lerne ich denn nichts? Soll ich ewig mit dieser Depression weiter leben? Was für einen Sinn würde das machen?

Ich weiß dass ich Antworten immer wieder bei anderen suche. Ich studierte die Kabbalah und das Tarot, ich studiere esoterische Literatur, Mystizismus, die Weltreligionen, Spiritualität, Okkultismus, Gurus, Magie, … alles was ich in die Finger bekommen kann. Aber es hilft nichts. Die Probleme dieser Welt verschwinden dadurch nicht.

In gewisser Weise war es wohl gut, dass ich vor 10 Jahren dieses „Aufwachen“ erlebte, denn es öffnete zumindest meinen Blick für diese Probleme. Doch mir selber hat es weder Erleichterung verschafft, noch eine Lösung zur Änderung dieser unerträglichen Situation an die Hand gegeben. Zugegeben, ich war einige Zeit lang sehr glücklich und erreichte fast einen Zustand der Glückseligkeit, in welchem mich keines dieser Probleme mehr auch nur ansatzweise tangierte. Aber diesen Zustand verlor ich schnell wieder. Ich verstehe daher bis heute nicht, welchen Sinn das Aufwachen überhaupt für mich gehabt haben soll.

Eins ist aber klar: die Antworten finden sich nicht in Büchern. Auch wenn sie alle recht haben, es nützt mir gar nichts. Vielleicht bin ich nicht konsequent genug in der Art wie ich meditiere, wie ich die Erkenntnisse über die ich gelesen habe anwende. Oder ich muss meine eigenen Antworten finden. Ich weiß es nicht.

Ich habe oft den Eindruck, dass ich einfach zu vollgestopft bin mit allen möglichen Theorien, sodass ich den Wald vor Lauter Bäumen nicht mehr sehe. Ich versuche dann diese Theorien zu vereinen, auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, den gemeinsamen Kern der Wahrheit zu entdecken. Aber auch das gelingt mir nicht.

Ich bin sehr unglücklich mit diesem Zustand. Ich erkenne, dass ich mich schnell auf eine Theorie einlassen kann, wie z.B. „dass es nichts zu tun gibt“, oder dass „nur die Liebe zählt“, oder das „alles im Fluss ist“, oder wir „das-Beste-für-alle“ im Auge behalten und das „nicht die Worte zählen, sondern die Taten“, aber auch das „alles mind“ ist und dass „unsere Gedanken unsere Realität erschaffen“.

Aber wenn das alles wahr ist, warum kann ich mir dann keine andere Realität erschaffen? Warum funktionieren diese Methoden nicht bei mir? Warum bin ich immer noch totunglücklich über den Zustand der Welt und warum finde ich keinen Ansatzpunkt zu einer nachhaltigen Verbesserung?

Bin ich mit meinem Studium auf dem falschen Weg? Lenkt mich das alles nur ab vom praktizieren eines Weges, der zu einer Verbesserung führt? Wie könnte dieser Weg aussehen?

Eins ist klar: gegen die etablierten globalen Machtstrukturen kann ich nicht ankämpfen. Jeder Versuch ist zwecklos. Wir können die Ausbeuter nicht einfach vom Planeten jagen, so im Film „Avatar“. Das ist eine frustrierende Erkenntnis, aber ich muss das endlich einsehen. Diese Einsicht war ja auch einer der Gründe, warum ich mich aus dem System entfernt habe. Denn unterstützen will ich es auf keinen Fall mehr. Und zurück in die Matrix und alles vergessen, so wie Cypher, will ich auch nicht. Ich will nicht dazu beitragen, alles nur noch schlimmer zu machen, indem ich die derzeitigen Machthaber auch noch unterstütze, sei es durch Konsum oder durch Steuerzahlungen.

Mir ist aber auch klar, dass meine Verweigerung dazu führt, dass das System den Griff seiner eisernen Faust deshalb nur noch verstärken, die Knebel immer weiter anziehen muss, damit ihm nicht noch mehr Menschen durch die Finger rutschen.

James Allen empfiehlt hier „The glory of Cæsar resides in the resistance of his enemies. They resist and fall. Give to Cæsar that which Cæsar demands, and Cæsar‘s glory and power are gone. Thus, by submission does the meek man conquer the strong man : but it is not that outward show of submission which is slavery, it is that inward and spiritual submission which is freedom.“

Was ist damit gemeint? Er spricht von der äußerlichen Unterwerfung, welche Sklaverei ist, und um die es hier nicht geht. Und er spricht von der innerlichen spirituellen Unterwerfung, welche Freiheit bedeutet. Wie ist das gemeint? Wie kann ich mich äußerlich nicht unterwerfen, ihm aber geben was er verlangt, und mich dennoch innerlich unterwerfen, und dabei frei sein?

Ich muss dabei an die Geschichte von Jesus denken. Hat er sich äußerlich versklaven lassen? Wohl kaum. War er innerlich frei? Absolut. Selbst der Tod konnte ihm nichts anhaben. Hat er Caesar gegeben, was er verlangte. Ja, er hat sich nicht gewehrt, als man ihn abführte.

Ich kann das nur so verstehen, dass die innerliche Unterwerfung gleichzusetzen ist mit Pazifismus, also Nicht-Resistenz, und Akzeptanz von allem, was die Machthaber fordern. Wenn man innerlich so frei ist, dass man das akzeptieren kann, ohne dass das eigene Ego hier in die Abwehrposition geht, dann ist man erst wirklich frei. Frei von allen eigenen Bedürfnissen und Wünschen (das System verändern zu wollen).

Mit dieser Einstellung habe ich ein Problem. Und vielleicht liegt darin auch mein innerer Konflikt. Ich denke immer noch, man müsse das System aktiv, also durch Aktion, bekämpfen. Vor allem dadurch, dass man sich ihm verweigert und gleichzeitig alternative Lebensweisen entwickelt und auch lebt. Sozusagen als sichtbares Zeichen der Rebellion. In der Hoffnung darauf, dass genug andere Menschen auch rebellieren, um so das System zu stürzen.

Aber ist das nicht genau der Weg, der das System nur noch stärker macht? Sehen wir das nicht in Frankreich, und auch immer stärker in Deutschland? Gehen so nicht ganze Kulturen zugrunde, weil sie sich im Konflikt mit dem was ist selber zerstören? Das ganze Spiel geht läuft schon seit ein paar Tausend Jahren. Erst war es Ägypten, dann Griechenland, dann Rom, jetzt Washington und London, wo sich die Macht konzentriert. Das korrupte Machtsystem hat sich auf die halbe Welt (den Westen) ausgebreitet und es wird bald auch den Osten schlucken. Das ist nur eine Frage der Zeit. Und innerlich beginnen sich Aufstände zu organisieren, so wie in Frankreich, die aber nur zu blutigen Revolutionen führen, so wie schon früher in der Geschichte Europas. Gewonnen wurde so nichts. Das korrupte Machtsystem ist nur woanders wieder aufgetaucht, hat schnell wieder die Oberhand gewonnen und sich nur noch schneller ausgebreitet.

Ich kann mir zwar auch nicht vorstellen, wie Pazifismus hier eine Wende zum Guten beibringen könnte, aber Menschen wie James Allen, Ghandi und andere deuten darauf hin, dass dies der einzige Weg sei. Viele Gurus aus dem Osten ja auch. Und man muss wohl zugeben, dass die Menschen in Indien und Japan, Tibet und Nepal, wohl arm sind, aber keine imperialistischen Züge an den Tag legen. Bei China mag das anders aussehen. Und ich bin mir sicher, dass sie alle in ein weltumspannendes korruptes Machtsystem einverleibt werden.

Wie kann ich das einfach geschehen lassen? Diese Vorstellung zerreißt mich. Und gleichzeitig lasse ich es trotzdem geschehen, weil ich mich machtlos fühle, etwas dagegen unternehmen zu können. Aber akzeptieren kann ich es auch nicht. Ich kann nicht dafür sein, aber auch nicht dagegen. Was für eine Falle.

In einer ähnlichen Falle befand ich mich auch in meinem Job. Ich wollte ihn nicht mehr, aber ich konnte ihn zunächst auch nicht aufgeben, weil ich keine andere Perspektive sah. Dass ich heute, 7 Jahre später immer noch ohne Job klar komme grenzt ja schon an ein Wunder. Aber ich musste es damals wagen und ich habe daran geglaubt, dass es möglich sein würde.

Wieso glaube ich jetzt, dass es nicht möglich sein wird, aus dieser Falle heraus zu kommen. Die meisten Menschen denken so. Und deswegen betäuben sie sich mit allerlei Genüssen. Das ist wie der Vogel Strauß, der den Kopf in den Sand steckt und glaubt wenn er den Feind nicht sieht, dann ist er auch nicht da. Ablenken hilft nichts. Wir müssen den Tatsachen in die Augen schauen.

Ja und dann? Dann kommt die Depression und der Gedanke an die Ausweglosigkeit des Ganzen. Oder der Vorschlag es anzunehmen, Caesar zu geben was er verlangt, und mit der innerlichen Akzeptanz frei zu werden. Ein sehr ungewöhnlicher Gedanke. Einer dessen Erfolg ich nicht erkennen kann. Aber vielleicht gerade deswegen ein Weg, den auszuprobieren es sich lohnen würde. Denn alle anderen Wege haben ja bisher für mich versagt.

Also wie stelle ich mich jetzt zu diesem Problem? Will ich weiter in der Depression verharren und leiden? Will ich weiter rebellieren, auch wenn es aussichtslos scheint Will ich mich unterwerfen, alles was-ist voll und ganz akzeptieren, und dadurch innerlich frei werden, an keinen Vorstellungen mehr anhaften, alle Gedanken, Überzeugungen, Prinzipien zum Teufel schicken, wo sie hin gehören? Und dann? Was tun, was sein?

Mir ist klar, dass meine Frustration und Depression her rühren von dem Wunsch dass die Welt anders sein soll, als sie ist und der gefühlten Ohnmacht, dies herbei führen zu können.

Wieso scheitern alle Versuche, eine Verbesserung der Umstände in dieser Welt herbei zu führen? Wieso führen alle Rettungsversuche, alle Revolutionen und Rebellionen nur zu noch mehr Kontrolle und Zerstörung?

Wieso sehe ich das so? Wieso erlaube ich mir, die Welt so schwarz zu sehen, keinen Ausweg zu erkennen? Worin besteht der Vorteil für mich, diesen Glauben zu anzunehmen?

Nun, ein Vorteil ist, dass ich mich jederzeit damit heraus reden kann, das jede Aktion von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, da sie alles nur noch schlimmer macht, wie die Geschichte ja eindeutig zeigt.

Ein weiterer Vorteil ist das Argument zu gebrauchen, dass selbst wenn ich etwas täte es ja nur aus egoistischen Motiven heraus geschehen würde, was also nur mir zugute käme und der Welt insgesamt auch nicht weiter helfen würde.

Mit solchen Argumenten kann ich in meiner Untätigkeit verharren, finde immer wieder gute Ausreden dafür, überhaupt nichts zu tun, und in Selbstmitleid und Apathie versinken zu dürfen.

Genieße ich diese Gefühle von Depression und Selbstmitleid so sehr, dass ich sie nicht aufgeben will?

Mein ganzes bisheriges Leben scheint von diesen Gedanken durchzogen zu sein. Ich tue nichts aus Liebe, sondern nur weil ich es gefühlt tun muss. So war es in meinem Job. Ich ging zur Arbeit, weil ich eine Familie zu ernähren hatte und nicht, weil mir der Job soviel Spaß machte. Dann, nach der Scheidung gab ich den Job auch schnell auf, wusste nicht was ich tun sollte, ging auf Reisen, wählte ein Vagabundenleben, um mich nicht festlegen, binden, oder verpflichten zu müssen. Denn ich wusste nicht, was ich wollte. Und ich weiß es heute immer noch nicht. Deswegen mag ich mich immer noch nicht festlegen, binden, verpflichten. Denn es könnte ja sein, dass ich mit der eingegangenen Verpflichtung nicht glücklich werde. Und was dann? Dann hänge ich drin. So wie in diesem verflixten Leben. Wieso bin ich nur hierher gekommen in diese kaputte und kranke Welt? In eine Welt, in der ich es kaum aushalten kann, und aus der ich einfach nur entfliehen will.

Wieso kann ich hier auf der Erde nicht glücklich werden? Wie wäre überhaupt meine Vorstellung von einem glücklichen Leben? Geht es überhaupt darum, hier glücklich zu werden? Oder könnte ich den Wunsch nach dem eigenen Glück beiseite legen und mich um die Heilung der Welt kümmern, die ich als so ungeheuer wichtig erachte? Wie würde das aussehen?

Die Antwort liegt auf der Hand: kauf ein Grundstück und kümmere dich drum!

Warum tue ich das nicht einfach?

Auch die Antwort auf diese Frage liegt auf der Hand: Weil ich Angst habe, das falsche Grundstück zu kaufen. Weil ich Angst habe ich könnte es nicht schaffen. Weil ich dann nicht mehr einfach abhauen könnte.

Und genau deswegen sollte ich es machen.

  • Ich (an)erkenne, dass ich es akzeptiert und erlaubt habe, über den Zustand der Welt besorgt zu sein und statt aktiv an einer Änderung mitzuwirken, mich depressiv und frustriert zu fühlen
  • Ich (an)erkenne, dass ich Gefühle von Depression und Frustration akzeptiert und erlaubt habe, um in Untätigkeit, Lethargie, und Nicht-tun zu verharren.
  • Ich (an)erkenne, dass ich es akzeptiert und erlaubt habe, Untätigkeit, Lethargie und Apathie einer Verpflichtung für diese Welt und ihre Lebewesen vorzuziehen.
  • Ich (an)erkenne, dass ich es akzeptiert und erlaubt habe, allerlei Ablenkungen, vor allem die mentale Suche nach einer Lösung in spirituellen und esoterischen Lehren, einem aktiven Engagement für diese Welt vorzuziehen.
  • Ich (an)erkenne, dass ich es akzeptiert und erlaubt habe, aus Angst vor einer Verpflichtung und der Konfrontation mit den daraus möglicherweise entstehenden Konflikten, ein freies Vagabundenleben vorzuziehen.
  • Ich (an)erkenne, dass ich es akzeptiert und erlaubt habe, vor meiner Verpflichtung der Welt gegenüber wegzulaufen, anstatt aktiv einer Lösung, und sei sie auch noch klein, mitzuwirken.
  • Ich verpflichte mich, mich als Hüter des Lebens um ein Stück Land zu kümmern, es biologisch zu regenerieren und gesund zu halten.

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