Tag 87: Freier Wille, die rote oder die blaue Pille?

Was ist dieser Wille in mir nur für ein komisches Ding? Wieso habe ich den Willen, diese vielen Selbst-Verpflichtungen in meinen blogs einzugehen. Wieso habe ich den Willen, etwas bestimmtes zu tun, wie z.B. einen Permakultur-Garten anzulegen, und schaffe es manchmal daran zu arbeiten, aber oft eben auch nicht? Wenn ich den Willen zu etwas habe, ist dieser Wille dann nur eine reine Illusion? Denn wenn ich ihn habe und das gewollte dann nicht tue, was soll das dann für ein Wille sein? Schließlich gehe ich ja aufs Klo, wenn ich muss. Dann ist der Wille vorhanden und wird auch umgesetzt. Und wenn ich Durst habe, dann passiert das Gleiche. Aber wenn ich in den Garten gehen will, dann gehe ich nicht. Der Wille des Körpers muss ausgeführt werden, anderer Wille nicht unbedingt.

Wie ist es also mit dem Willen des Geistes? Mir gehen täglich Tausende von Gedanken durch den Kopf, aber nur wenige davon setze ich um. Die Meisten machen mich nur verrückt. Ich drehe mich im Kreis mit meinen Gedanken und kann sie nicht einmal los lassen. Wieso sind all diese Gedanken überhaupt da, wenn sie zu nichts weiter nütze sind, als mich in den Wahnsinn zu treiben? Was soll das? Woher kommen diese Tausende von unnützen Gedanken, die zu nichts führen und mich nur wahnsinnig machen? Warum kann ich sie nicht einmal abstellen? Warum muss ich einigen folgen, den meisten aber nicht? Warum muss ich mir einige Gedanken mühsam heraus picken und sie in die Tat umzusetzen versuchen, bevor ich völlig verrückt werde? Warum kann ich nicht einfach die Gedanken vorbei ziehen lassen und einfach nichts tun?

Wieso habe ich ständig dieses Gefühl, dass ich meine Gedanken ordnen, mir darüber klar werden muss, was ich will und was nicht? Oder ist das gar kein Gefühl, sondern auch nur ein Gedanke? Wieso habe ich ständig die Gedanken daran, dass ich etwas für diese Welt tun muss, schaffe es dann aber nicht, mich aufzuraffen es auch zu tun?

Sicherlich ist dort Angst vor dem Scheitern mit im Spiel. Und die Angst, nicht genügend Resourcen zu haben oder die für das eigene Überleben notwendigen Resourcen opfern zu müssen und daran zu Grunde zu gehen. Aber diese Angst macht überhaupt keinen Sinn. Denn wenn es wirklich so schlecht um die Welt steht, wie ich glaube, dann ist Scheitern ja vorprogrammiert, wenn ich es nicht aktiv verhindere. Also wieso dann diese Angst vor dem Handeln? Die ist absolut unsinnig. Woher kommt sie und wieso kann ich sie nicht übergehen, obwohl ich erkenne, wie sinnlos diese Angst ist?

Vielleicht bin ich mir doch nicht so klar darüber, was zu tun ist. Vielleicht bin ich noch im Zweifel und habe Angst, mich für das Falsche im Leben zu entscheiden und damit zu Scheitern, finanziell und auch indem ich den Untergang dieser Welt auf andere Weise besser hätte verhindern können. Aber das scheinen nur Spielereien des Verstandes zu sein, die zu nichts führen. Ich erkenne auch, dass ich oft vor der Größe der anstehenden Aufgabe zurück schrecke, sie als unerreichbar ansehe, und mich deswegen frustriert und niedergeschlagen zurück ziehe. Ich fühle mich schon besiegt, bevor ich überhaupt angefangen habe zu kämpfen.

Wenn ich morgens im Bett liege und mir all diese Gedanken durch den Kopf gehen, werde ich zunehmend unruhiger. Ich muss aufstehen und diesen Druck, diese innere Unruhe, los werden. So nehme ich morgens oft gleich als Erstes den Laptop zur Hand, so wie jetzt, und schreibe auf, was mich bedrückt. Das hilft.

Ist das meine Aufgabe hier auf der Erde? Bekomme ich all diese Gedanken, um sie hier in der Welt und für die Welt aufzuschreiben? Manchmal erscheint mir das so. Denn warum sonst sollte ich diesen immensen Druck zum Schreiben verspüren? Und warum sonst fühle ich ich zunehmend unwohl, wenn ich diesem Druck zum Schreiben nicht nachgeben kann? Warum baut sich dieser Druck immer weiter auf, wenn ich mich mit anderen Dingen beschäftige, wie dem Reisen oder dem Garten und der Selbstversorgung, die ich für wichtig und richtig halte, dann aber durch diese Beschäftigungen nicht zum Schreiben komme? Ich werde dann richtig missmutig und ärgerlich. Erst wenn ich mich wieder hinsetzen und Schreiben konnte, löst sich das auf und ich werde wieder ruhig und zufrieden.

Sind die Wünsche zum Reisen, zum autarken Leben in der Selbstversorgung, die Pläne zum Systemausstieg, alle nur Illusionen? Geht es mir nur wirklich ums Schreiben an sich und entfernen mich diese illusorischen Gedanken nur weiter von dem was wirklich wichtig für mich und was ich unbedingt tun muss – dem Schreiben? Und schreibe ich aus Angst einfach nicht, aus Angst vor Anfeindungen, Verdammung, Unverständnis, Verfolgung, etc., obwohl ich dafür geschaffen wurde zu schreiben und schreiben muss?

Ich merke heute morgen sehr deutlich, wie mir diese Worte durch meine Hände einfach so und ohne viel nachdenken in die Tastatur fließen. Das zu tun nimmt mir den ganzen Druck weg, den ich spürte als ich noch im Halbschlaf im Bett lag und mich ständig von einer Seite auf die andere wälzte. Nach diesen paar Minuten des Schreibens ist dieser Druck nicht mehr spürbar. Ich fühle mich viel ruhiger. Sehr viel ruhiger. Nun könnte ich wohl mein Tagewerk im Garten beginnen – so denke ich. Aber vermutlich stimmt das nicht. Vermutlich habe ich mit den hier notierten Gedanken erst den Grundstein für die Arbeit dieses Tages gelegt, die im weiteren Schreiben besteht. Im weiteren ausarbeiten, klar stellen und veröffentlichen dieser Gedanken. Eine Arbeit, die ich gleich nach dem Frühstück wieder aufnehmen und mit Substanz füllen, organisieren und nach außen tragen werde.

Wenn auch das Schreiben der obigen Zeilen mir locker von Hand ging, so gibt es einige Gedankengänge, die nicht so klar sind und über die ich intensiver nachdenken muss, um an den darunter liegenden Kern heraus arbeiten zu können. Ein solches Thema ist der freie Wille.

Im ersten Teil diese blogs wies ich schon darauf hin, unter welchem Druck zum Schreiben ich gerade morgens oft stehe und dass ich diesen Druck dann auch unbedingt los werden möchte. Der Druck ist so stark, dass ich mich noch fast im Halbschlaf aus dem Bett wälze, zum Laptop greife, und mir diesen Druck erstmal von der Seele weg schreibe. Sobald ich dann etwas wacher bin und meinen Kaffee am Bett habe frage ich mich, ob dieses Schreiben, also Schreiben um den Druck los zu werden, mein freier Wille war. Ist das Schreiben überhaupt mein freier Wille? Ich spüre diesen Druck zum Schreiben und finde die Ursache für diesen Druck einfach nicht. Und wenn ich die Ursache finden würde, würde ich dann noch schreiben wollen oder einfach die Ursache abstellen, um diesen Druck nicht mehr zu spüren? Würde ich dann ganz andere Dinge tun, als zu Schreiben? Ist dieser Druck dazu da, mich zum schreiben zu bewegen oder gar zu zwingen? Woher kommt dieser Druck?

Ich tue viele Dinge nur deshalb, weil ich einen inneren Druck dazu verspüre, sie tun zu müssen. Doch woher dieser Druck stammt, was seine Ursache ist, das erkenne ich nicht. Dieser Druck muss ja auch gar nicht mal schlecht sein. Die Frage ist nur, ist es mein freier Wille oder ist es Druck? Und wenn es nicht mein freier Wille ist, sondern Wille unter Druck, wessen Wille ist es dann, bzw. wer erzeugt diesen Druck um SEINEN Willen zu bekommen?

Kann ich diesem Druck durch meinen FREIEN Willen etwas entgegen setzen? Kann ich meinen freien Willen ausüben, auch gegen ein Druck-Gefühl in mir? Kann ich meinem freien Willen folgen, einfach weil es mein freier Wille ist? Also ein Wille der frei von Sorgen und Ängsten ist. Ein freier Wille ohne Druck, ohne alles? Eben einfach ein freier Wille? Mein freier Wille?

Ich glaube nicht, dass ich das kann. Ich kann mich nicht über meine Gedanken hinweg setzten, über meine Ängste und Besorgnisse, über diesen inneren Druck. Ich muss diesem Druck, diesen Ängsten und Besorgnissen Raum geben. Und das macht mich unfrei. Die Notwendigkeit zum Überleben macht mich unfrei. Sie zieht allerlei Folgen nach sich, um diese Bedingung, die Bedingungen überleben zu können, erfüllen zu können. Das ist der Kern des Problems und gilt sicher auch und ganz besonders für solche Menschen, die andere Menschen ausnutzen, sie regieren und versklaven wollen. Und solche die durch ihre unbewussten Bestrebungen die Erde zerstören, nur damit sie überleben können. Und genau wie ich erkennen solche Menschen nicht, dass diese Angst ums Überleben sie selber und die ganze Welt zerstört.

Im Angesicht dieser Erkenntnis habe ich scheinbar keinen anderen Willen, als dieser Zerstörung entgegen zu wirken. Ich bin nicht frei, mir im Angesicht solcher Probleme einen anderen, freien, Willen zu gestatten. Ich kann nicht einfach darüber hinweg sehen und segeln gehen oder das System weiter fördern in seinen destruktiven Aktionen. Selbst wenn ich es wollte, es gelingt mir nicht. Versucht habe ich es ja schon mehrfach, aber ohne Erfolg. Ich kann nicht die blaue Pille schlucken, denn ich habe schon die rote Pille geschluckt.

Vielleicht war es mein freier Wille die rote Pille zu nehmen und jetzt bade ich sozusagen die Konsequenzen dieser Entscheidung aus. Ja, vielleicht ist alles was mich im Moment bedrückt und leitet, eine Konsequenz davon, die rote Pille genommen zu haben. Das ist eine Erklärung, die für mich Sinn ergibt. Es ist eine akzeptable Erklärung, die mich und das was in mir vorgeht sogar sehr gut erklären kann. Und sie zeigt mir, dass ich die Konsequenzen einer Entscheidung meines freien Willens tragen muss. Dazu bin ich dann gezwungen, auch wenn ich die Konsequenzen vorab nicht kannte, als ich mich für die rote Pille entschied. Was für ein teuflisches Spiel.

Nun ja, vielleicht ist es auch ein göttliches Spiel. Denn ich könnte ja, so wie Cypher, mich auch wieder in die Matrix einfügen (lassen), also die blaue Pille nehmen. Diese Entscheidungsfreiheit habe ich. Und ich nutzte sie auch oft. Ich schluckte oft die blaue Pille, weil mir die rote zu sehr den Magen verdrehte. Es geht immer hin und her zwischen der roten und der blauen Pille, dem einen oder dem anderen Willen.

Ist der Wille demnach manchmal frei (z.B. wenn ich einem Druck nachgebe) und manchmal unfrei (z.B. wenn ich einem Druck nachgebe)? Nein, der Wille ist immer frei. Er ist frei, wenn ich einem Druck nachgebe und er ist frei, wenn ich einem Druck nicht nachgebe. Beides ist möglich.

Ich lerne die Konsequenzen meiner Entscheidungen (für die rote Pille) berücksichtigen. Ich lerne darauf zu achten und zu bedenken, welche Konsequenzen mein Handeln haben könnte auf diese Welt und mein Leben. Natürlich kann ich bei neuen Entscheidungen nicht wissen, was passieren wird. Das ist die Natur des Unbekannten. Und je nachdem wie ich die vermutlichen Konsequenzen für mich einschätze, also ob ich sie als positiv für mich einschätze oder als negativ, wird mein Wille beeinflusst, die Entscheidung so oder anders zu treffen. Ich nehme keine Konsequenzen auf mich, die negativ sein werden. Wenn mir die Konsequenzen klar sind, dann ist auch mein Wille klar. Ich will immer das, was für alle am Besten ist. Nur weiß ich eben im vorhinein nicht, wie sich eine Entscheidung zum Besten-für-alle umsetzen lassen kann. Ich kann das nur vermuten. Und deswegen lasse ich mich eben oft noch von der blauen Pille in Versuchung führen, weil ich fälschlicherweise annehme, das es das-Beste-wäre, alles beim alten zu belassen. Denn wer weiß schon, was passiert, wenn man die rote Pille schluckt? Manchmal will ich die blaue Pille, auch wenn ich weiß, dass ich die Dinge damit nicht besser mache. Ich verdränge diesen Gedanken in dem Moment, indem ich die blaue Pille wähle, durch meinen freien Willen mich für erneut das altbekannte Falsche zu entscheiden. Und es ärgert mich, wenn ich das tue oder tat. Und beim nächsten Mal versuche ich dem Willen zu widerstehen, die blaue Pille wieder zu nehmen, das erkannte Falsche erneut zu wählen. Manchmal gelingt mir das, manchmal aber auch nicht. Manchmal wähle ich richtig, manchmal nicht. Aber ich wähle immer frei. Ich wähle z.B., meinem inneren Druck zum Schreiben nachzugeben. Ich wähle, eine Pause einzulegen. Ich wähle, im Garten zu arbeiten. Was soll an diesen Wahlen nicht frei sein? Der Wille ist doch immer frei, auch wenn ich einem inneren oder äußeren Druck folge, so ist er immer noch frei. Ich muss diesem Druck ja nicht folgen. Ich tue es nur, um mir Erleichterung zu verschaffen, ums auf Klo zu gehen, den geistigen Dünnschiss mal raus zu lassen. Auch das ist meine freie Wahl. Und ganz frei willig ziehe ich eine Maske auf und lasse mich unterdrücken. Das ist auch eine freie Wahl. Und sie wird Konsequenzen haben.

Im Moment beschäftigt mich die Frage aber noch, woher dieser Druck zum Schreiben kommt. Ich finde keine Antwort. Ich weiß nicht, wieso oder warum ich diesen Druck verspüre. Ich erlaube mir zwar allerhand Illusionen darüber, was die Ursache sein könnte, so wie eingangs in diesem Beitrag schon beschrieben, aber wissen tue ich nicht, woher dieser Druck stammt. Ich habe nicht einmal die leiseste Ahnung, warum dieser Druck da ist. Jeden Tag aufs Neue ist er da und ich frage mich wieso er da ist. Er ist einfach da. Und er ist oft so stark, dass er alle anderen Wünsche und Bedürfnisse überlagert und überdeckt. Das Schreiben ist dann das Wichtigste für mich. Auch wenn ich gar nicht weiß, was ich schreiben sollte. Und das verstehe ich nicht. Es macht mich wahnsinnig ein starkes Bedürfnis zum Schreiben zu haben ohne zu erkennen wofür es gut sein könnte oder wem es nutzen könnte. Zumindest bei Desteni und kürzlich auch in dem Vortrag von MP Hall mit dem Titel „Manly P. Hall: How to Write Your Own Textbook for Living„, habe ich Erklärungen gefunden, die mich beruhigen und es mir leichter machen, weiter zu schreiben, weil sie meinem Schreiben einen Sinn gestatten. So habe ich mir einen „permission slip“ generiert, einen Erlaubnisschein, wie BASHAR sagen würde. Und so gestatte ich mir, so wähle und entscheide ich, dass mein Schreiben zum Wohle aller beiträgt und einen wichtigen Beitrag für das-Beste-für-alle leistet. So erlaube ich mir, dem Druck zum Schreiben nachzugeben und einen Sinn darin zu finden.

  • Ich vergebe mir, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe, mein Bedürfnis zum Schreiben unter zu bewerten.
  • Ich vergebe mir, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe, dem Druck zum Schreiben oft nicht nachzugeben, weil ich den Sinn darin nicht erkennen konnte.
  • Ich vergebe mir, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe meinen freien Willen zum Schreiben von Bedingungen abhängig zu machen, vor allem von der Entdeckung eines Sinns im Schreiben.
  • Ich vergebe mir, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe freien Willen nicht als das zu sehen, was er ist, nämlich frei von Begrenzungen und Vorstellungen zu sein.
  • Ich vergebe mir, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe freien Willen auszuüben, aber die damit verbundenen Konsequenzen unberücksichtigt zu lassen.
  • Ich vergebe mir, dass ich es akzeptiert und mir erlaubt habe meinen freien Willen nicht mehr zu verfolgen, sobald Schwierigkeiten damit auftraten oder auftreten.
  • Ich verpflichte mich, die Konsequenzen aus meinem freien Willen zu tragen und meine freiwillige Entscheidung nicht gleich über den Haufen zu werfen, sobald erste Probleme auftauchen, sondern diese Probleme zur Prüfung zu  verwenden, um festzustellen, ob ich immer noch diesen Willen habe, ob er das Beste-für-alle im Sinn hat oder nur Eigennutz, und ob ich aufgrund von eigennützigen Gedanken lieber den freien Willen aufgebe und mich angenehmeren Tätigkeiten zuwende, als den freien Willen auch gegen innere und äußere Wiederstände umzusetzen.
  • Ich verpflichte mich, weder innerem noch äußerem Druck nachzugeben, wenn es darum geht, meinen freien Willen umzusetzen, solange ich erkenne, das dieser Wille noch im Einklang mit dem ist, was ich als das-beste-für-alle betrachte.
  • Ich verpflichte mich zu untersuchen und heraus zu finden, woher mein innerlich gefühlter Druck stammt, ob er mich dazu bewegt mich für das-beste-für-alle zu engagieren, oder ob er er mich genau zum Gegenteil führt, also zur Ausübung egozentrischer und angenehmer Tätigkeiten, die mir nur das Leben vorübergehend erleichtern sollen, obwohl sie nicht zum besten-für-alle führen, und mich damit weiter in Illusionen über mich und die Welt in der wir alle leben, halten.
  • Ich verpflichte mich, meinen Willen in Übereinstimmung mit Erkenntnis zu bringen, vor allem in Übereinstimmung der meiner Erkenntnis über das, was ich als das-Beste-für-alle erkannt habe.

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